Katholischer Krankenhausverband Deutschlands e.V.

kkvd-Mitgliederfenster

In diesem Fenster finden Sie ausgewählte aktuelle Meldungen und Neuigkeiten unserer Mitglieder.

30 Jahre Förderverein Groß-Sand: Glückwunsch!
Hamburg-Wilhelmsburg: Akutbehandlung und Rehabilitation unter einem Dach: Das ist Altersmedizin nach Wilhelmsburger Vorbild. Eine Reha im Akutkrankenhaus – das war ein bundesweites Novum. Um den Bau des Geriatriezentrums Groß-Sand im Rahmen eines Bundesmodellprojekts zu ermöglichen, gründeten 27 Menschen vor 30 Jahren den Förderverein des Krankenhauses Groß-Sand. Zu den Gründungsmitgliedern gehörten 1987 vorwiegend Klinikmitarbeiter und Menschen aus der Kirchengemeinde St. Bonifatius, bis heute Trägerin der Klinik. Ein Großteil der für den damaligen Bau erforderlichen Gelder wurde vom Bund und der Stadt Hamburg bewilligt. Getan war es damit jedoch noch nicht. Die Klinik sollte rund 10 % der Baukosten, also etwa zwei Millionen Mark, Eigenmittel bereitstellen – aus der eigenen Kasse nicht darstellbar. Ambitioniertes Ziel: Ein 2-Millionen-Darlehen durch Mitgliedsbeiträge und Spendenakquise mit Hilfe des Fördervereins in voller Höhe ausgleichen. Es hat mit viel Engagement und Aktivität funktioniert! Mehr …

 

„Männer trauern anders als Frauen“: Trauer- und Krisensprechstunde für Männer im Borromäus Hospital Leer
Ab dem 5. Juli bietet Dr. Martin Kreuels jeden ersten Mittwoch im Monat von 16:00 bis 18:00 Uhr eine Sprechstunde für Männer in Trauer- und Krisenzeiten an. Seit dem Verlust von zwei Sternenkindern und seiner Frau widmet sich der alleinerziehende Vater dem Thema ‚Sterben, Tod und Trauer‘. Er schreibt Bücher und Fachartikel, hält Lesungen sowie Vorträge und organisiert Ausstellungen. In seiner Arbeit greift er dabei auf naturwissenschaftliche Prinzipien zurück. „Mir geht es in der Sprechstunde im Borromäus Hospital darum, als Ansprechpartner für die Sorgen und Nöte von Patienten und Angehörigen zur Verfügung zu stehen. Ich kann keine therapeutische Hilfe anbieten, doch ein Gespräch kann bereits viel bewirken“, so Kreuels. „Für viele Männer ist es immer noch eine Überwindung, Hilfe anzunehmen. Leider mangelt es häufig auch noch an Angeboten.“ Das monatliche Gesprächs-Angebot von Kreuels ist eine Ergänzung zu der bestehenden Arbeit der Krankenhausseelsorge. Es komplettiert außerdem das Angebot des Gesprächskreises für verwaiste Eltern, die ihr Kind während der Schwangerschaft oder kurz nach der Geburt verloren haben, das seit 2002 im Borromäus Hospital besteht. Mehr…

 

Hochmoderne Therapieoption bei Tumorerkrankungen: Neue Strahlentherapie auf dem Gelände des Heilig Geist-Krankenhaus eröffnet
Köln. Ab jetzt gibt es einen neuen medizinischen Service auf dem „Gesundheitscampus“ des Heilig Geist-Krankenhaus in Longerich. Auf dem Gelände ist ein großzügiger Bau mit innovativster Medizintechnik entstanden. Die neue Strahlentherapie bietet besonders schonende Therapiemöglichkeiten bei Tumorerkrankungen. Ebenso können dort degenerative und entzündliche Erkrankungen behandelt werden. Ausgestattet ist das Radioonklogische Zentrum mit zwei hochmodernen Linearbeschleunigern und einem sehr leistungsfähigen Computertomographen. Noch in diesem Jahr soll die Medizintechnik um eine Kernspintomographie ergänzt werden, um zusätzlich eine optimale Diagnostik und Therapie aus einer Hand zu ermöglichen.
Therapieoptionen auf höchstem Niveau, die bisher wohnortnah sehr schwer realisiert werden konnten, sind nun möglich. „Beispielsweise können Patientinnen mit Brustkrebs oder Patienten mit Darm- oder Prostatakrebs auf unserem Campus eine erstklassige Diagnostik, Erstbehandlung und Weiterbehandlung quasi aus einer Hand wohnortnah in Anspruch nehmen. Das erleichtert den Alltag für Patienten und Angehörige enorm“, sagte Dr. Guido Lerzynski, Geschäftsführer des Heilig Geist-Krankenhaus, bei der Eröffnungsfeier. Mehr…

 

10 Jahre Kinder- und Jugendrheumatologie im Kinderkrankenhaus St. Marien, Landshut
Deswegen hat sich die Klinik zum Jubiläum etwas ganz Besonderes einfallen lassen. „Neben dem Wohlergehen von jedem einzelnen Patienten liegt uns schon immer am Herzen, dass sich Rheumakinder und deren Eltern untereinander kennenlernen und austauschen können.
Ein einzigartiger Zirkus ist somit genau das Richtige für diesen Anlass. Der Zirkus „Ozzeloni“ findet nur alle zwei Jahre statt und wird von Jung und Alt gemeinsam veranstaltet. In diesem Zirkus macht auch eine sehr begabte Patientin von uns mit. Ein junges Mädchen mit einer Polyarthritis, die mitten im Leben steht und für ihr Leben gerne turnt. Dies kann anderen Rheumakindern Mut und Kraft geben, auch in Bewegung zu bleiben und ihr Leben wie ein gesundes Kind zu erleben. Wir bedanken uns sehr herzlich bei der Deutschen Kinderrheuma-Stiftung für die Übernahme der Kosten!“ heißt es bei der Einladung. Mehr…