Katholischer Krankenhausverband Deutschlands e.V.

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In diesem Fenster finden Sie ausgewählte aktuelle Meldungen und Neuigkeiten unserer Mitglieder.

 

Einweihung der Palliativstation am kkm
Mainz. Ein weiterer wichtiger Bauabschnitt im Katholischen Klinikum Mainz (kkm) ist abgeschlossen: Der erste Teil der Modulaufstockung ist fertig gestellt und die neue Palliativstation kann ihren Dienst aufnehmen. Nach dem bereits 2010 etablierten Palliativdienst wird das Behandlungsspektrum der Klinik im Bereich der spezialisierten stationären Palliativ-Versorgung durch die Schaffung der neuen Station deutlich erweitert. Bis zu zehn Patienten mit fortgeschrittenen, unheilbaren Erkrankungen in Grenz- und Krisensituationen können unter Einbeziehung ihrer Angehörigen dort behandelt und begleitet werden. Mehr:

 

25 Jahre Elisabeth-Tisch am Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara
Halle (Saale). Der Elisabeth-Tisch am Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara wird 25 Jahre alt. Seit dem Jahr 1993 gibt es das Angebot, bei dem hilfesuchende Menschen in den Räumlichkeiten auf dem Krankenhausgelände für einen geringfügigen finanziellen Beitrag eine warme Mittagsmahlzeit und darüber hinaus soziale Unterstützung und Beratung erhalten. Bis zu 50 Menschen nehmen das Angebot täglich wahr. Das Jubiläum wurde nun mit einem Grillfest für die Gäste des Elisabeth-Tisches und einer Ausstellungsöffnung im Krankenhaus begangen. Die Idee des Elisabeth-Tisches geht unter anderem auf das Engagement von Schwester Maria Modesta Dudkowiak (1902 – 1993) zurück. Schwester Modesta, die „kleine Mutter Theresa von Halle“, kümmerte sich um Menschen, die von der Gesellschaft vergessen oder ausgegrenzt wurden. Mehr:

 

Katholische Nord-Kreis Kliniken Linnich und Jülich – Eckpunkte für Strukturveränderungen werden gesetzt
Düren. Die Caritas Trägergesellschaft West hatte 2017 ihre beiden Krankenhäuser in Linnich und Jülich gesellschaftsrechtlich zusammengeführt, um medizinische, pflegerische und ökonomische Synergien zu nutzen und sinnvoll auszubauen. In der ctw-Aufsichtsratssitzung wurden nun Vorschläge vorgestellt und diskutiert, die zu einer besseren Patientenversorgung und Sicherung beider Krankenhausstandorte führen sollen. Dabei werden unterschiedliche Handlungsoptionen wie z.B. die Verlagerung von medizinischen Leistungen, Installation neuer Versorgungsformen oder der Ausbau vorhandener Fachabteilungen als Eckpunkte gesetzt. Im Vorfeld erfolgten Besprechungen mit dem medizinischen und pflegerischen Leitungspersonal der KNK. Die Schließung eines Standortes oder der Abbau von Arbeitsplätzen stehen nicht zur Debatte. Mehr: